Aktion gegen Katzenelend

«Aktion gegen Katzenelend»

Um das Problem der unkontrollierten Katzenvermehrung in den Griff zu bekommen, lanciert der Schweizer Tierschutz STS die “Aktion gegen Katzenelend”.

Der Internetauftritt www.katzenelend.ch bietet neben vielen Informationen ein Meldeformular für Privatpersonen, in deren Nachbarschaft sich Katzen unkontrolliert vermehren. Denn immer öfter können die Sektionen des STS dank Meldungen aus der Bevölkerung über verwahrloste Katzen aktiv werden. Solche Meldungen sind wichtig, da die Sektionsmitglieder nicht jeden Schlupfwinkel in ihrer Region kennen können, in denen unbetreute Katzen hausen!

Melden Sie eine Streunerkolonie

Auszug aus www.katzenelend.ch:

Die Katzen brauchen Sie!

Der Schweizer Tierschutz STS arbeitet gemeinsam mit seinen 71 Sektionen seit nun fast zwanzig Jahren daran, die unkontrollierte Vermehrung und das damit einhergehende Tierelend zu stoppen.

Herrenlose Katzen leben meist im Verborgenen auf Fabrikarealen, Campingplätzen, verlassenen Bauernhöfen, Einkaufscentern etc. Sie werden eingefangen, von einem Tierarzt kastriert, mit einem Langzeitantibiotikum gegen Infektionen geschützt, einer Antiparasitenbehandlung unterzogen unterzogen, mittels Ohrschnitt markiert sowie geimpft. Weil diese Katzen in der Regel nicht sozialisiert sind, lässt man die meisten danach wieder frei – sofern sie ausgewachsen und gesund sind und ausserdem die Anwohner damit einverstanden sind.

Selbstverständlich sorgt man auch für eine langfristige Betreuung und Überwachung der Kolonien. Jungkatzen und kranke Tiere werden in den Tierheimen der Sektionen aufgepäppelt und nach Möglichkeit weitervermittelt.

«Aktion gegen Katzenelend»

Katzen, die in Freiheit geboren werden oder abwandern, verwildern innert kurzer Zeit und vermehren sich dann rasend schnell. Am Ende eines elendiglichen Streunerlebens wartet ein wegen Mangel­ernährung und Siechtum qualvoller Tod! ­Gemeinsam mit seinen Sektionen nimmt sich der Schweizer Tierschutz STS dieses Problems an.

Wegschauen, wegscheuchen oder gar ­vergiften sind keine Lösungen für das Elend Zehntausender Katzen. Ein kleiner Eingriff kann jedoch grosses Leid verhindern: die Unterbindung der unkontrollierten Vermehrung durch Kastration.

katzenelend.ch

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