Katze vermisst?

Katze vermisst: Was können Sie tun?

Katze vermisst! Wenn im Quartier neue Suchzettel hängen, gibt es jedem Katzenbesitzer einen Stich ins Herz. Sollte eines Tages das eigene Tier verloren gehen, gibt es einige Möglichkeiten, die Suche erfolgreicher zu machen. Besonders wichtig: Je früher Sie mit der Suche beginnen, desto grösser sind die Chancen, Ihre vermisste Katze wiederzufinden.

Zuallererst zuhause suchen
Die Suche in der näheren Umgebung
Eingesperrt?
Suchzettel für vermisste Katzen
Wo melden und nachfragen
Katzen mit Mikrochip
Nach Umzug entlaufen
Suchmeldungen im Internet
Inserate
Überfahrene Katzen
Einfangen/Heimkehr Ihrer Katze
Die gefundene Katze ist geschwächt

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Zuallererst zuhause suchen

Wird die Katze vermisst, ist die allererste Massnahme (auch wenn Sie es sicher schon getan haben) überprüfen Sie noch einmal Ihre Wohnung. Auch dort kann eine Katze verschwinden, sie findet Plätze, von denen Menschen nichts ahnen. Hinter der Einbauküche, unter dem Sofapolster… Sehen Sie auch in Schubladen und Schränken, im Keller, Estrich, Schuppen, in der Waschmaschine, im Wäschetrockner usw. nach.
Oft folgt eine Katze völlig unbemerkt ihren Menschen, und wird dann irgendwo eingesperrt. Wenn in Abstellkammern Möbel oder Gegenstände Ritzen z.B. zur Wand hin bilden, in die eine Katze von oben hinein rutschen kann, sehen Sie auch dort nach.

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Die Suche in der näheren Umgebung

Im Normalfall bewegt sich eine Katze in der Stadt im Umkreis von ein paar hundert Metern. Kastrierte Kater und weibliche Tiere meist unter 400  m, unkastrierte Kater unter einem Kilometer, manchmal aber auch weiter.
Im ländlichen Bereich können unkastrierte Tiere während der Paarungszeit auch ein paar Kilometer zurücklegen, kastrierte Tiere bleiben eher im 1–2 km Umkreis. In diesem Bereich sollte man die Katze suchen, nach ihr rufen und für sie vertraute Geräusche machen. Manche Katzen lassen sich durch das Klappern ihrer Futterschüssel, das Rascheln der Futterverpackung oder ein lärmiges Spielzeug anlocken.

Man sollte unbedingt auch in der Nacht suchen, da Katzen nachtaktiv sind und nachts Rufe und Geräusche weiter zu hören sind. Nehmen Sie eine Taschenlampe mit, die Katze ist damit durch die leuchtenden Augen schon von weitem zu sehen. Ausserdem wird eine verängstigte oder verletzte Katze tagsüber eher versteckt bleiben.

Schauen Sie auch die Bäume der Umgebung an, es kommt immer wieder vor, dass sich eine vermisste Katze zwar hin­auf, aber nicht wieder hinunter traut.

Vor allem bei kaltem und nassem Wetter verstecken Katzen sich gerne unter parkierten Autos. Auch im U­nterboden eines Wagens oder auf dem warmen Motor kann eine Katze Unterschlupf suchen.

Wenn Sie einen Vorgarten haben: Schauen Sie dort unter Büsche, Sträucher und alles, wohin sich eine Katze verkriechen könnte. Wenn eine Katze verletzt ist, sucht sie eventuell darunter Schutz. Bitten Sie auch Ihre Nachbarn, das Gleiche in ihren Gärten zu tun.

Ein Tipp bei verängstigten, scheuen Katzen: Wenn die Katze sich nicht anlocken lässt, kann eine Katzenfalle helfen. Diese können Sie möglicherweise bei einem Tierschutzverein ausleihen.

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Eingesperrt?

Verlassen Sie sich nicht darauf, dass sich eine Katze durch lautes Miauen bemerkbar macht, selbst sonst «gesprächige» Katzen sind manchmal verschüchtert und still, wenn sie eingesperrt sind.

In der Ferienzeit: Überlegen Sie, ob ein Nachbar am Tag des Verschwindens in den Urlaub gefahren ist. Dann stehen oft Haustür und Garage längere Zeit offen, und es sind Fälle bekannt, in denen Katzen in der urlaubsbedingt verlassenen Wohnung oder der dazu gehörenden Garage gefunden wurden. Falls jemand abgereist ist: Abends, wenn es ruhig ist, direkt vor den Häusern oder Garagen rufen. Eventuell hört man eine leise Antwort.

Keller, Schuppen, Gartenhäuser usw.

Es sollten auch zeitweise offenstehende Keller, Gartenhäuser usw. in der Nachbarschaft überprüft werden. Wenn irgendwie möglich, sollten Sie bei dieser Kontrolle dabei sein, da sich Katzen bei Fremden oft verstecken. Insbesondere Räume, die lange Zeit verschlossen bleiben, müssen genau überprüft werden, z.B. Gartenhäuser und Geräteschuppen im Herbst und Winter.

Unübersichtliche Räume, in denen es nicht vollkommen ausgeschlossen ist, dass die Katze sich irgendwo versteckt, sollten Sie mehrfach kontrollieren, z.B. jeden zweiten Tag. Manchmal werden Katzen in bereits mehrfach kontrollierten Räumen später dennoch gefunden. Unübersichtliche Räume können Sie auch kontrollieren, indem Sie ein wenig Trockenfutter und Wasser hineinstellen. Wenn dieses nach ein, zwei Tagen verschwunden ist, wissen Sie, dass sich Tiere im Raum befinden (es können natürlich auch Mäuse sein).

Wenn es in der Gegend Swimmingpools und nicht abgedeckte Regentonnen gibt, sollten Sie diese kontrollieren.

Garagen

Nicht nur darin werden Katzen eingesperrt. Auch in zugänglichen Hohlräumen unter Garagen oder in deren Dachkonstruktion können sich Katzen verstecken.

Nachbarn fragen

Zumindest in unmittelbarer Nähe bitten Sie die Nachbarn am besten persönlich um Kontrolle. Und überlegen Sie, ob am Tag des Verschwindens in der Nähe Heizöllieferungen stattgefunden haben. Falls ja: Den Heizölkeller sehr sorgfältig kontrollieren, da er normalerweise sonst lange Zeit verschlossen bleibt.

Bei Schulen fragen

Jüngere Kinder nehmen manchmal eine anscheinend herrenlose Katze unbedacht mit. Wenn Sie in der Nähe einer Grundschule oder des Schulweges von Kindern wohnen, bitten Sie eventuell die Lehrerschaft dort, ihre Schüler nach der Katze zu fragen.

Hundebesitzer und andere Personen ansprechen

Sprechen Sie Leute an, die mit ihrem Hund draussen unterwegs sind. Diese sind tierfreundlich und könnten daher etwas wissen oder die Katze sehen.
Fragen Sie Personen, die sich in der Gegend aufhalten: den Postboten, Taxifahrer, Eltern, die mit dem Kinderwagen spazierenfahren, Kinder, die draussen spielen, Rentner, die gerne aus dem Fenster sehen und andere Katzenbesitzer in der Umgebung.

Auf die Suche mitnehmen

Idealerweise nehmen Sie bei der Suche einen Transportkorb, eine Decke (zum vorsichtig unterschieben, falls die Katze verletzt ist) und Ihr Mobiltelefon plus Telefonnummer des Tierarztes mit. Bach-Blüten-Notfalltropfen und/oder Arnica D200 können ebenfalls helfen.

Finderlohn

Da Sie mit dem Wunsch nach der Kontrolle von Räumen etwas von den Leuten wollen, können ganz gezielt für bestimmte Personen ausgesetzte Belohnungen die Motivation von Hausmeistern usw. steigern. («Könnten wir bitte mal zusammen in Ihren Schuppen und Keller schauen? CHF 20.– Belohnung, wenn wir die Katze dabei finden!»)

Sehr hohe Beträge mögen zwar manch­mal helfen. Allerdings können sie auch Leute auf die Idee bringen, Katzen ganz gezielt zu entführen und dann «wiederzufinden».

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Suchzettel für vermisste Katzen

Auf den Zettel gehören mindestens ein aktuelles Foto, eine Beschreibung und Ihre Telefonnummer. Hängen Sie Vermisstmeldungen in der Umgebung auf, im Umkreis von mindestens 1 km (bei unkastrierten Katern: 2 km).

Geeignete Orte für den Aushang sind dort, wo viele Leute sind

  • Tierarztpraxen und Tierkliniken im Umkreis von einigen Kilometern
  • Tierbedarfsgeschäfte
  • Pinwände in Einkaufsläden (Migros, Coop usw.)
  • Bushaltestellen
  • an Ampelkreuzungen/Zebrastreifen
  • Bahnhöfe
  • Post
  • Bäckereien
  • Gemeindehaus
  • Strassenlaternen
  • Und werfen Sie Suchzettel direkt in die Briefkästen der Nachbarschaft.

Achtung: Nicht mit Reissnägeln oder Nägeln an Bäumen befestigen, denn das schädigt den Baum und kann Ärger geben. Offiziell ist das Anbringen nicht auf allen Flächen erlaubt.

Suchzettel gehören zu den effektivsten Suchmethoden, da sie direkt viele Personen in der Gegend ansprechen, in dem das Tier verschwunden ist. Hängen Sie viele Zettel auf, so dass sie nicht zu übersehen sind. So erreichen Sie auch die Finder, die eine zugelaufene Katze längere Zeit füttern, aber nirgends melden, was leider vorkommt. Oft nehmen diese an, die Katze sei ausgesetzt worden.

Tintenstrahldrucke sind nicht wasserfest, drucken Sie die Zettel mit einem Laserdrucker aus oder machen Sie Kopien in einem Copyshop. Das Standardformat A4 ist oft zu gross: Platzieren Sie zwei oder sogar vier Suchmeldungen auf einem A4-Blatt und schneiden Sie diese dann zu.

Bei der Datenbank für vermisste Tiere www.stmz.ch kann man Suchplakate online erstellen und diese dann ausdrucken.

Schreiben Sie in Suchmeldungen immer unsere Katze und wir, nicht meine Katze und ich. Denn belästigende Anrufe erfolgen eher bei Einzelpersonen als bei Familien.

Für ganz Vorsichtige: Prepaid-Karten fürs Handy gibt es schon für wenig Geld. Eine Zweit-Telefonnummer nur für die Katzensuche ist machbar, wenn Sie noch ein ausrangiertes Mobiltelefon übrig haben.

Schicken Sie Ihren Suchzettel mit Foto auch an örtlichen Tierheime und Katzenschutzvereine. Prüfen Sie dort selbst regelmässig (telefonisch oder persönlich), ob eine ent­­sprechende Katze gefunden wurde. Viele Tierschutzvereine arbeiten mit unterschiedlichen ehrenamtlichen Helfern. Nicht immer klappt der Informationsfluss perfekt. Also nicht auf eine einzige Anfrage verlassen, unbedingt nach einigen Tagen nachfragen.

Sobald Sie Ihre Katze wiederhaben, entfernen Sie die Suchzettel bitte wieder!

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Wo melden und nachfragen

Wo fragen, ob die Katze gefunden/gemeldet wurde?

  • Tierheime in der Umgebung
  • Tierärzte in der Umgebung
  • Polizei
  • Kadaversammelstelle: Diese verfügen manchmal über einen Chipleser.

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Katzen mit Mikrochip

Sollte Ihr Tier gechipt sein, setzen Sie sich mit der ANIS in Verbindung und vergewissern Sie sich, dass die von Ihnen hinterlegten Daten wie Telefonnummer usw. vollständig und noch aktuell sind.
Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Ihre Handynummer in der Datenbank registriert ist, damit Sie auch erreichbar bleiben, wenn Sie unterwegs sind.
ANIS – Nationale Datenbank für Tiere mit Mikrochip oder Tätowierungen
Für Notfälle bei aufgefundenen oder vermissten Tieren:
Telefon 0900 55 15 25 (CHF 1.–/Min. ab Festnetz) 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr
www.anis.ch Wohnungskatze entlaufen

Nach Fenstersturz

Wohnungskatzen bleiben meist im weiteren Umfeld des Hauses, sind aber oft sehr verängstigt. Daher an unauffälliger Stelle etwas Futter hinstellen, um die Katze an den Ort zu binden. Im Sommer Trockenfutter und Wassernapf, denn Nassfutter wird schnell schlecht bei warmen Wetter. Ist ein geeigneter Platz vorhanden, kann man das Lieblingskörbchen (bekannter Geruch) der Katze vor Regen und Blicken geschützt dort hinstellen.
Bei abgestürzten Katzen muss man alles kontrollieren, wo sich eine verletzte Katze verstecken könnte: Unter Büschen, unter parkenden Autos, im Abstellraum für Mülltonnen, unter Balkonen im Erdgeschoss, falls dort ein Abstand zum Boden ist, usw.
Dass Katzen immer auf den Füssen landen, stimmt leider nicht. Bei Höhen von wenigen Metern kann sich die Katze nicht im Fallen umdrehen.

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Nach Umzug entlaufen

Wenn Sie nur bis etwa 5 km umgezogen sind, gehören die Suchplakate auch ins Umfeld des alten Wohnortes und entlang des Weges dorthin. Und Sie sollten auch dort nach der Katze rufen. Bis zu dieser Entfernung passiert ein Zurücklaufen häufig. Bei einer Umzugsentfernung zwischen 5–25 km sollten zumindest die Bewohner direkt im alten Zuhause informiert werden, auch wenn so grosse Strecken nicht oft zurückgelaufen werden.

Sind Sie vor längerer Zeit mit der Katze bis zu 10 km umgezogen? Manchmal laufen Katzen erst nach über einem Jahr aus dem neuen Revier ins alte zurück. Wenn ein solcher Umzug über kurze Distanz stattgefunden hat (oder die Katze in ein neues Zuhause gegeben wurde), sollte man unbedingt immer auch im Umfeld des alten Reviers suchen. Und zwar über mehrere Monate, da der Rückweg länger dauern kann. Hauptsächlich tritt das bei Entfernungen unter 5 km auf, darüber wird es mit jedem Kilometer unwahrscheinlicher, über 10   km geschieht es fast nie.

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Suchmeldungen im Internet

Setzen Sie eine Suchmeldung ins Internet und schauen Sie auch selbst auf den Webseiten für vermisste und zugelaufene Tiere nach. Nicht nur bei einer dieser Stellen, sondern bei mehreren!

Vergessen Sie nicht örtliche Tierschutzvereine oder Katzenschutzgruppen, sofern diese eine Internetseite mit Suchanzeigen betreiben.

Kantonale Meldestelle

Melden Sie bitte das Verschwinden Ihres Haustieres unverzüglich der kantonalen Meldestelle. Versichern Sie sich, dass es sich tatsächlich um die offizielle kantonale Meldestelle handelt! Denn Vermisstmeldungen bei  privaten Anbietern wie z.B. STMZ usw. werden der kantonalen Meldestelle nicht weitergeleitet. Somit können Fund- und Vermisstmeldungen nicht miteinander abgeglichen werden. Im schlechtesten Fall finden sich so Tier und Besitzer nicht, obwohl Fund wie Verlust gemeldet sind!

Die kantonale Meldestelle findet man hier:
www.tierdatenbank.ch >> Adressen/Links >> Findeltiermeldestellen

 

Aber: Nur bei wirklich gut gemachten Seiten eintragen! Wer seine Suchanzeige nach dem Motto «Viel hilft viel» auf jeder noch so schlecht gemachten Seite veröffentlicht, trägt dazu bei, die Internetsuche nach Katzen nahezu unmöglich zu machen, denn wer soll in dem Durcheinander von unendlich vielen Suchseiten zufällig die finden, in der die passende Suchanzeige steht?

Es kommt häufiger vor, dass Fundkatzen erst 2–3 Monate nach dem Zulaufen gemeldet werden, manchmal sogar noch deutlich später. Mindestens 6 Monate sollten Sie also die Fundmeldungen im Internet verfolgen, es reicht, alle drei Wochen die Neuzugänge anzusehen.

Falls Sie einen Facebook-Account haben, teilen Sie dort die Nachricht, dass Sie Ihre Katze vermissen.

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Inserate

Eine zusätzliche Suchanzeige in Ihrer Lokalzeitung erreicht auch Personen, die keinen Internetzugang haben. Die Anzeige mehrmals wiederholen.

Auch manche regionalen Radiostationen senden Suchmeldungen über Tiere.

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Überfahrene Katzen

Falls Sie wissen wollen, ob Ihre Katze überfahren wurde, können Sie bei Ihrem örtlichen Polizeiposten oder der Strassenreinigung etwas dazu erfahren.

Falls Sie eine überfahrene Katze gefunden haben (oder selbst in den Unfall verwickelt waren) melden Sie bitte auch eine tote Katze auf den Suchseiten. So weiss der Besitzer, was passiert ist. Die erforderlichen Meldungen bei der Polizei, Versicherung usw. ersetzt das nicht.

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Einfangen/Heimkehr Ihrer Katze

Wenn Sie draussen Ihre entwischte Wohnungskatze einfangen, ist sie dort nicht unbedingt so zutraulich wie in der Wohnung. Wenn der Weg länger als vom Garten ins Haus ist, benutzen Sie besser einen Transportkorb, als die Katze auf dem Arm zu tragen, falls wenn die Katze in einen solchen hinein geht. Sonst flüchtet sie möglicherweise bei einem lauten Geräusch wieder von Ihrem Arm.

Bevor Sie eine heimgekehrte Katze ins Haus bringen, sollten Sie andere dort lebende Katzen in ein anderes Zimmer bringen. Da die heimgekehrte Katze anders riecht als sonst, gehen auch Katzen, die sonst gut miteinander auskommen, möglicherweise aufeinander los.
Dann erstmal durch einen Türspalt oder während sich der Heimkehrer noch in der Box befindet, beschnuppern lassen, um zu sehen wie entspannt die Lage ist.

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Die gefundene Katze ist geschwächt

Wird das Tier dann nach mehreren Tagen gefunden, kann es sein, dass es krank und geschwächt ist: Findet eine Katze länger als drei oder vier Tage keine Nahrung, kann eine Hepatische Lipidose entstehen: das heisst, dass die Leber verfettet. Die Katze ist nicht mehr in der Lage ist, selbständig Futter aufzunehmen. Wenn also ein solches Tier nach mehreren Tagen entdeckt wird und dann nicht essen «will», bzw. nicht essen kann, muss es sofort zum Tierarzt gebracht werden und eine Infusion erhalten. Es müssen in einem solchen Fall immer die Leber- und die Nierenwerte gecheckt werden! Anfangs wollen die Besitzer ihren wiedergefundenen Tieren erst etwas Ruhe gönnen und denken, es liegt am Schock, dass sie nicht essen. Aber mit jeder Stunde, die verstreicht, steigt die Gefahr, dass das Tier nicht mehr zu retten ist. Daher ist schnelles Handeln gefragt.

Quellen:

www.tierrettungsdienst.ch
www.stmz.ch
www.beobachter.ch
www.zuerchertierschutz.ch
www.tierschutzverzeichnis.de
www.katzeninfo.com
de.wikihow.com

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